Die Liebe zu den drei Orangen

Oper von Sergej Prokofjew · Deutsch von Werner Hintze

Musiktheater

Keine weiteren Vorstellungen

Wie soll das ideale Theaterstück aussehen? Über diese im Prolog der Oper gestellte Frage gehen die Meinungen des Publikums bekanntlich auseinander: Die einen bevorzugen Tragödien, die anderen Komödien, manche wünschen sich lyrische Dramen und wieder andere verlangen nach Possen und Klamauk. Das Spiel von der „Liebe zu den drei Orangen“ soll alle gleichermaßen zufriedenstellen.

Am Hofe des Königs blickt man besorgt auf den an Melancholie leidenden Prinzen. Während der Spaßmacher Truffaldino ihn mit einem befreienden Lachen heilen will, wünschen sich die machtbesessenen Thronanwärter den Tod des Prinzen herbei.

Auf höherer Ebene wird der Kampf durch die Zaubermächte Fata Morgana und Tschelio ausgetragen. Als ein Missgeschick Fata Morganas den Prinzen tatsächlich zum Lachen bringt, belegt diese den Prinzen aus Rache mit einem Fluch: Er soll sich in drei Orangen verlieben. Gemeinsam mit Truffaldino begibt sich der Prinz auf eine abenteuerliche Reise, um nach den Orangen zu suchen.

Ganz nach dem Motto „Zuviel des Guten kann nie schaden“ präsentiert die Koblenzer Inszenierung „ein rauschhaftes Totaltheatererlebnis“ (Rhein-Zeitung), das kaum einen Wunsch offenlassen dürfte.

Spielort

Großes Haus

Stückdauer

ca. 2 Stunden 15 Minuten

Werkeinführung

30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Oberen Foyer

Programmheft

Zu dieser Produktion gibt es ein Programmheft als PDF-Download

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Besetzung

Kreuz König

Stephan Klemm

Prinzessin Clarice

Truffaldino

Fata Morgana

Dubravka Mušović

Linetta

Franziska Rabl

Nicoletta

Ninetta

Farfarello

David Rother

Herold

David Rother

 

 

Opernchor

Extrachor

Statisterie

Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Musikalische Leitung

Rasmus Baumann

Inszenierung, Bühne, Video

Michiel Dijkema

Kostüme

Mattijs van Bergen

Dramaturgie

Rüdiger Schillig

Choreinstudierung

Aki Schmitt/Karsten Huschke

“Ein rauschhaftes Totaltheatererlebnis”

Die Rhein-Zeitung schrieb über “Die Liebe zu den drei Orangen”außerdem: „Zuviel des Guten kann nie schaden“. In diesem Sinne: Verpassen Sie nicht diese außergewöhnliche Opernproduktion!

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