von Katharina Dielenhein

Es bleibt noch knapp eine Woche bis zu dem Termin, an dem wir rund 30 Twitterer, Blogger und Instagramnutzer in unser Großes Haus einladen. Wie viel Arbeit so ein Tweetup macht, merkt man erst dann, wenn man ihn plant. Die Gäste wollen etwas geboten bekommen, aber selbstverständlich auch verpflegt werden. Und auch andere Aspekte dürfen bei der Organisation einer solchen Veranstaltung nicht vergessen werden: Etwa, dass die Teilnehmer Strom brauchen. Viel Strom. Denn jeder, der ein Smartphone besitzt und (aktiv) bei Twitter angemeldet ist, weiß, wie schnell die Akkuanzeige bedrohlich rot blinkt, wenn man “nur mal kurz die Timeline checken” will. Und das wäre am Abend des Tweetups natürlich fatal.

Doch unsere Gäste sind selbstverständlich nicht die Einzigen, denen wir einen schönen Abend bieten wollen. Wir hoffen sehr, dass all die, die an diesem Abend leider keine Zeit hatten oder für die eine Anreise einfach zu weit gewesen wäre, und auch die Blogger, Twitterer und Instagramnutzer, deren Anmeldung leider zu spät einging, aber selbstverständlich auch andere Theater uns an diesem Abend unter dem Hashtag #TweetupKO bei Twitter und Instagram folgen und sich auch selbst rege beteiligen.

Und auch, wer keinen eigenen Twitteraccount besitzt, kann mitlesen, was die Teilnehmer und Beteiligten an der Produktion schreiben und posten – unter diesem Link. Auf dieser Seite findet ihr schon jetzt eine Twitterwall zum Hashtag #TweetupKO und ab dem 25. Januar zusätzlich eine Liste all derer, die sich 20 Uhr im Großen Haus befinden – um zu arbeiten, wie Regisseurin @juschkusch, Regieassistentin @007Lizzie und Schauspieler @Mr_Hoffmann, aber auch um der Probe zuzuschauen.

In Vorbereitung auf den ersten Tweetup am Theater Koblenz haben wir uns bereits vor wenigen Wochen auf Recherche in unseren Räumlichkeiten begeben. Da das Theater ein regelrechtes Labyrinth ist, sind nicht alle Räume für den Fotostreifzug, mit dem der Abend gegen 18 Uhr beginnt, geöffnet.

Auf unserer Suche nach schönen Theaterorten, die wir unseren Gästen nicht vorenthalten wollen, haben wir auch einen ganz besonderen Ort ausgesucht. Dieser liegt eigentlich ab von der Streifzug-Route, kann allerdings in geführten Kleingruppen besucht werden. Was es ist, darüber bewahren wir auch weiterhin Stillschweigen. So viel sei gesagt: Unsere Gäste und somit bestimmt auch alle “Instagrammer”, die an diesem Abend aus der Ferne zuschauen, werden einen ganz ungewöhnlichen Blick auf den Zuschauerraum erhalten.

Nun bleibt nur noch, die letzten Entscheidungen zu treffen und Besorgungen zu erledigen. Und natürlich mit den Tweetup-Besuchern mitzufiebern, die sich, so liest es sich, genau so sehr auf den Abend freuen wie wir.