Aus dem selben Holz
Ein Puppentheaterstück von Ingeborg von Zadow
Puppentheater über das Erwachsenwerden, den Spaß am Leben und die Schwierigkeit, seinen Platz in einer Welt zu finden, in der nicht alle gleich funktionieren.
KIND versteht die Welt nicht mehr. Immer ist alles falsch, was es macht und wie es etwas macht, immer sind die Eltern unzufrieden. „Ständig hast du den Kopf in den Wolken, du Hans-guck-in-die-Luft!“, „Was sollen die Leute denken?“, „Wieso bist du nicht mehr wie wir, wir sind doch aus demselben Holz?!“. Dabei will KIND doch einfach nur in den Himmel schauen. Was ist denn daran schlimm? Und wieso können die Erwachsenen das eigentlich nicht? Zum Glück gibt es die Freund:innen, denen egal ist, wie man gestrickt ist. Oder?
„Aus dem selben Holz“ handelt vom Erwachsenwerden, von Generationenkonflikten, vom Spaß am Leben und von der Schwierigkeit, seinen Platz in einer Welt zu finden, in der nicht alle gleich funktionieren. Die Inszenierung von Stephan Siegfried nutzt simultan verschiedene Puppenarten und schlägt aus der Bauweise – respektive der jeweiligen körperlichen Beschaffenheit der Puppen – dramatisches Potential. Die Handlungsmöglichkeiten und Grenzen der Figuren hängen unmittelbar mit ihren körperlichen Voraussetzungen zusammen.
Die Arbeit von Ingeborg von Zadow am Theaterstück „Aus dem selben Holz“ wurde mit dem Dramatiker Stipendium des Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert.
Spielort
Probebühne 2
Altersempfehlung 8+
Besetzung
Inszenierung
Puppenbau, Bühne und Kostüme
Christof von Büren