Vorgefühlt: „Così fan tutte“ – Eine Frage der Identität

Guglielmo und Ferrando glauben an die bedingungslose Treue ihrer Freundinnen. Aber Don Alfonso ist skeptisch: Wenn die Frauen so treu sind, dann kann man diese Treue auch mal auf die Probe stellen, oder? Vielleicht mit ein bisschen Mummenschanz? Mozarts „Così fan tutte“ ist auf den ersten Blick ein großer Spaß. Mino Marani, seit 2017 Erster Kapellmeister am Theater Koblenz und musikalischer Leiter der konzertanten „Così“-Aufführung, erklärt, was hinter der vorgeblich lustigen Handlung steckt.

Mino Marani mit seiner Partitur zu Così fan tutte
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Vorgefühlt: „Gräfin Mariza“ – Mehr als Show und Tralala

Mit Operetten hat das Theater Koblenz in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen gemacht. So steht nun nach der „Herzogin von Chicago“ (2016) und der „Csárdásfürstin“ (2018) ein weiterer Klassiker von Emmerich Kálmán auf dem Spielplan: seine weltbekannte „Gräfin Mariza“. Es inszeniert die Französin Pascale-Sabine Chevroton, eine ausgebildete Tänzerin, die damit ihren Einstand in Koblenz gibt. Ein Porträt.

Pascale-Sabine Chevroton – Regisseurin von Gräfin Mariza
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Vorgefühlt: „The Last Ship“ – Der Wert der Arbeit

Man kennt den britischen Musiker Sting als Schöpfer zeitloser Popklassiker: „So Lonely“, „Roxanne“, „Every Breath You Take“, „Englishman In New York“ – eine endlose Liste Hits entstammt seiner Feder. In dem (Musik-)Theaterstück „The Last Ship“ verarbeitet der 1951 als Gordon Matthew Sumner geborene Musiker auch seine Kindheit im vom Werftensterben gebeutelten Wallsend bei Newcastle. Die deutschsprachige Erstaufführung des 2014 in Chicago uraufgeführten Stücks findet am Theater Koblenz statt, Regie führt Intendant Markus Dietze.

Markus Dietze inszeniert The Last Ship
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